Mein Weg zur Zahl

Eigentlich ein Klassiker! In der Schule war Mathematik genau das Fach, zu dem ich mitunter eigentlich am wenigsten Verbundenheit verspürte. Thematiken wie Psychologie und seelische Erforschungs Techniken waren bei mir anfangs nie vordergründig auf dem „Zettel des Interesses“. Trotzdem war schon immer ein gewisses Interesse für das generelle „Unbekannte“ da, vor allem im Bereich der Mystik und gewissen geheimen Wissenschaften.

Während einer persönlich sehr schweren Phase (emotional/psychisch) über mehrere Jahre aufgrund schwierigster wirtschaftl. Verhältnisse und damit für mich äusserst unangenehmen Lebensumständen begann ich, aus tiefstem Motivationsmangel, vielfältigste Literatur zu studieren. Angefangen von den religiösen Klassikern bis zu den verschiedensten modernen Lebenshilfethematiken.

Ich verschlang über einen Zeitraum von 5 Jahren ein Unmenge an Lesestoff, wobei ich letztendlich bei einem Thema fündig wurde, das mich bis heute nicht nur massgeblich geprägt hat, sondern mir auch zu einer völlig breiter gefächerten und tieferen Denkweise verholfen hat. Das Thema ist: Die Beschäftigung mit dem Selbst!

Als Gaststudent besuchte ich während dieses Zeitraumes für ein Semester die Essener Uni und absolvierte Vorlesungen in Philosophie, Theologie sowie auch Psychologie. Während die Theologischen Themen für mich viel zu dogmatisch und uninteressant waren, fand die Materie Philosophie schon mehr Anklang bei mir, vor allem auch speziell wieder das Thema „Selbst“.

Der finale Durchbruch zur „Zahl“ kam dann auch ziemlich schnell, und dies mit „Hilfe“ von Carl Gustav Jung.

Jungs Theorie des Kollektiven Unbewussten und der Archetypen packte mich vom ersten Augenblick, als ich darüber gelesen habe. Die Denkweise über vorhandene allgemein identische Urstrukturen in der menschlichen Psyche hat mich dermassen fasziniert, dass ich sofort in „verwandten“ Bereichen über die „Seelenstruktur“ und deren Ausdruck weiter studiert habe. Dort gings „Domino Effekt“ mässig über das Studium des Tarot zur Numerologie.

Anfangs wusste ich noch eigentlich gar nichts über die tiefere Materie der Numerologie. Das Wort an sich kannte ich ja, aber was genau dahinter steckte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Es war eher „abgeheftet“ bei mir zwischen dem Wissen über die Existenz verschiedenster „Woo Woo“ „Wissenschaften“ wie Handlesen, Wahrsagerei, Kraut- Rüben – oder Gummibärchen Horoskopen.

Als ich das erste Buch gekauft habe, begann ich alles in meinem Umfeld zu analysieren, was in meinem Leben irgendwie Anteil hatte und kam zu verblüffendsten Ergebnissen und sichtbaren sich immer wiederholenden Mustern. Je mehr ich mich in die Materie vertiefte, bekam ich natürlich auch Einblicke in mich selbst, die mir bis dahin nicht so bewusst waren. Jedoch in einer Art und Weise, die sich mir als völlig „klar“ erwies.

Nach mehr als 7 Jahren hobby mässigem Studium, auch in vielfältigster (meist ausländischen) Literatur zu diesem Thema, begann ich nun, dies mit persönlichen Readings/Analysen zu erweitern. Mein aktuelles Heim/Kombistudium zum Psychologischen Berater/Heilpraktiker d. Psychotherapie gibt mir auch noch zusätzliches Rüstzeug. Denn meiner Meinung nach gehört zu einem numerologisch fundierten Wissen auch ein ausgewogenenes Grundwissen zu Psychologischen Grundthematiken, sowie ein enormes empathisches Verständnis für seine Mitmenschen. Speziell in einer beratenden/analysierenden Tätigkeit.

Numerologie ist von einem Steckenpferd zu einer meiner wichtigsten Lebensphilosophien für mich geworden und ich möchte gerne dazu beitragen, dass diese (in Deutschland noch etwas spärlich verbreitete) Wissenschaft einem breiteren Interesse in unserem Land zugeführt werden kann. Weiterhin möchte ich eine Plattform bieten, zum Erfahrungs Austausch über dieses Thema.

Eine gelungene Kombination aus moderner Psychologie und Numerologie erscheint mir als DAS „Werkzeug“ der Zukunft im Bereich Persönlichkeits-/Charakter und Selbst Analyse.
Davon bin ich fest überzeugt. Also lasst die Zahlen sprechen…

 


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